Das genaue Datum ist nirgendwo dokumentiert, sicher anzunehmen ist ein Wochentag zwischen der letzten Februarwoche und den ersten 2 Märzwochen 1945. 30 Menschen, die aus der Sowjetunion nach Wuppertal zur Zwangsarbeit verschleppt wurden wurden dort von der Gestapo unter Mithilfe der Kriminalpolizei von Wuppertal am Schießstand ermordet.
Seit 2001 gibt es ein alljährliches Gedenken für die Opfer dieser Mordtat und seit dem letzten Jahr auch endlich einen Gedenkstein im Burgholz.
Text und Fotos: jochen vogler
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